Hygienekonzept Jesuskirche

Hygiene
Bildrechte: Grafik: Pfeffer

Gottesdienste in der Zeit der Corona-Pandemie in Bayern

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Jesuskirche in Haar

 

  1. Kirchenraum

  • Mindestabstand 1,5 m in alle Richtungen zwischen den Teilnehmenden (Liturg*innen und Solist*innen ohne Mund-Nase-Bedeckung mind. 2 m, ohne Mikrofon mind. 4 m); daraus ergibt sich eine Höchstzahl an Besucher*innen von 29-67 pro Gottesdienst (incl. Lotsenteam). Angehörige des eigenen Hausstandes dürfen nebeneinandersitzen, wobei hier die Zahl von 5 Personen nicht überschritten werden darf.

  • Alle Sitzplätze sind markiert durch weiße Markierungen auf den Kirchenbänken markiert.

  • FFP2-Masken sind während des gesamten Gottesdienstes zu tragen; Personen bis 15 Jahre tragen mindestens eine medizinische Maske.

  • Der Gemeindegesang ist untersagt.

  • In der Winterperiode ist die Heizung in der Kirche so einzustellen, dass Luftverwirbelungen vermieden und die Feuchtigkeit bei 50-60% (Hygrometer bei der Kanzel) gehalten wird.

  • Die Türen sind vor und nach dem Gottesdienst zum Stoßlüften geöffnet. Beim Ein- und Ausgang wird freundlich auf die Abstände hingewiesen (Schilder und Lotsendienst). Türklinken, Kontaktflächen und Mikrophone werden jedes Mal gereinigt.

  • Empore bleibt gesperrt.

  • Höchstzahl für Freiluftgottesdienste: 200 Teilnehmende auf dem Kirchengrundstück, aber Mindestabstand von 1,5 m und Mund-Nase-Bedeckung.

 

  1. Liturgische Gestaltung

  • Keine Gesangbücher, sondern Liedblätter

  • Der Gottesdienst hat eine kurze Form, Höchstdauer 60 min

  • Vokal- und Blasensembles bzw. Solisten halten die gebotenen Abstände ein.

  • Die Kollekte wird ausschließlich am Ausgang gesammelt: In der Büchse die Kollekte; im Körbchen eigene Gemeinde.

  • Sollte Abendmahl gefeiert, dann nur als Wandelkommunion und mit folgenden Sicherheitsregeln: Spendeformel zentral am Altar gesprochen, nicht beim Austeilen; zur Austeilung Hände extra desinfizieren oder Einmalhandschuhe; Hostien werden ohne Berührung der empfangenden Person in die Hand gelegt; auch beim Anstehen Einhalten des Abstands; Hostie wird erst am Platz gegessen; sollte Wein bzw. Saft ausgeteilt werden, dann nur in Form von Einzelkelchen. Sie werden von den am AM Teilnehmenden selbst genommen und am Sitzplatz getrunken.

  1. Für jeden Gottesdienst gibt es ein Lotsenteam, das aus zwei Personen besteht. Dieses sorgt für die Einhaltung der Schutzregeln während des Gottesdienstes. Die Zweierteams stellt Annelie Bromba zusammen.

  1. WC-Benutzung nur im Notfall (Lotsenteam)

 

Erläuterungen

ad 1. Kirchenraum:

  • Ausgehend von einem Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 m haben wir eine „Formation“ der Sitzplätze gefunden, die grundsätzlich zwischen den Sitzplätzen für die Gottesdienstbesucher eine freie Bankreihe vorsieht. In den Reihen können wechselweise jeweils zwei Personen an den Bankenden Platz nehmen.

  • An der Taufbeckenseite wird mit der Belegung der ersten Bankreihe begonnen; das Lesepult steht nach hinten versetzt gut 4 m von der ersten Bankreihe entfernt.

  • An der Kanzleiseite wird erst die zweite Reihe belegt.

  • Alle Plätze werden mit einem kleinen weißen Punkt gekennzeichnet.

  • Zusätzlich werden an den Außenseiten der Bänke rechts und links Plätze für Hausgemeinschaften vorgehalten, und zwar dort, wo an der Bankreihe dann zwei Plätze reserviert werden.

  • Auch können die Mittelplätze in den Bänken zum Teil mit Paaren besetzt werden.

  • Bei dieser Aufteilung können 25 Einzelpersonen (inkl. Liturg und Mesnerteam) gemeinsam Gottesdienst feiern; je nach Anwesenheit von Paaren und Familien kann diese Zahl bis maximal 67 Personen pro Gottesdienst erhöht werden.

  • Alle Besucher ab der 67. Person werden vom Lotsenteam freundlich auf die nächsten Gottesdienste hingewiesen und ihnen ein Liedblatt mit dem Ablauf mitgegeben.

  • Das Lotsenteam trägt während des gesamten Gottesdienstes Handschuhe.

  • Eine namentliche Erfassung der Gottesdienstbesucher ist nicht vorgeschrieben oder vorgesehen.